FR 22.08.2025 ab 19:00
© Andreas Becher 2017-2025
Best of Poetry Slam
Freier Eintritt zu allen Bands
des Open-Air-Konzerts!
Spenden sind willkommen!
Das Café auf der Burg wird am Samstag vor der malerischen
Kulisse seines Innenhofes – dem Schlossgarten – drei
Formationen der unterschiedlichsten Genres die Bühne bieten.
Liebhaber von stimmungsvollen Singer/Songwriter-Liedern,
Rock und Cosmic Jazz sowie Didgeridoo werden gleichermaßen
auf ihre Kosten kommen.
Der Eintritt ist frei, freiwillige Spenden sind willkommen.
Ort: Café auf der Burg, Burgstr. 19, Freusburg, Innenhof (Schlossgarten)
Bei Regen findet das Event findet in der "Feuerstelle" statt. In diesem Fall
erscheint am Samstag um spätestens 10 Uhr hier auf der Website ein Hinweis
auf die Änderung!
Poesie-Lesung & Weird Music
Die 1943 in Neuruppin geborene Kunsthistorikerin Sabine Heinke stellt ihren
dritten Gedichtband „Mein Herz so Reim“ vor. Mit viel Esprit und Humor widmet
sie sich all der Themen, die seit je die Welt bewegen.
Da geht es nicht nur um das Verhältnis der Geschlechter, im Wortsinn also um
Leben und Tod, sondern auch um gesellschaftliche Fragestellungen, um Skurriles,
Triviales, Urkomisches und Absurdes.
Dabei stehen leichtsinnige Nonsense-Verse neben scharfzüngig Zeitkritischem,
Tierisches neben allzu Menschlichem, alles fein beobachtet und ungeniert
zusammengereimt.
Die Autorin lebt mit ihrem Mann in der Nähe von Siegen in Südwestfalen, wo sie
sich viele Jahre lang für das Museum für Gegenwartskunst mit der berühmten
Sammlung Lambrecht-Schadeberg engagierte und ihre Gedichte schreibt.
Ort: Die Feuerstelle, Im Mühlenhof 6,
Freusburger Mühle, Kirchen-Freusburg
SA 23.08.2025 19:00
Sabine Heinke: Nix für Feiglinge – Lesung
Ort: Die Feuerstelle, Im Mühlenhof 6, Freusburger
Mühle, Kirchen-Freusburg
FR 05.09.2025 17:00
Live-Musik im Schlossgarten
Jüli & Joe Baker
LuRoxi
The Fearless Folks
Der Liedermacher Jürgen Linke ist unter dem
Kürzel „Jüli“ über die Region hinaus gekannt
geworden. Gemeinsam mit dem Pianisten Jörg
Becker, alias Joe Baker, ist „Jüli“ seit nunmehr 13
Jahren unterwegs und hat zu den
verschiedensten Anlässen auf großen und kleinen
Bühnen Songs wie „Treckerfabrik, „Himmel on Äd“
oder „Fix und Fertig“, aus seinem umfangreichen
Repertoire vorgetragen.
In dieser Zeit entstanden vier Alben mit Musik und
Texten von Jürgen Linke, die mit Präzision und
Professionalität von Joe Baker untermalt wurden.
Mit Gitarre und Gesang, Klavier und
Mundharmonika entstanden so kleine
Kunstwerke, die sich sehen und hören lassen
können. „Wir freuen uns in diesem Jahr beim
Kulturfestival „Über’n Berg“ dabei sein zu dürfen“,
sagt der Liedermacher und Autor.
Die Band LuRoxi, das musikalische Urgestein von Über’n
Berg seit 10 Jahren, hat es wieder geschafft, sich für den
diesjährigen Auftritt interessant und vielfältig aufzustellen.
Dem neuen Schlagzeuger Rene Küllenberg ist es gelungen,
dass sich Lupo Silbermann ganz dem Gesang hingeben kann.
Ihr Cosmic Jazz paart sich mit ihrem Happy Rock, der durch
den Bass von Georg Zimmermann und dem Saitenspiel von
Bertram Weiskirch zum Leben erweckt wird. Wobei der
Tastenzauber von Bernd Limbecker die Liebe zur Rock-Fusion
nachhaltig verdeutlicht.
Im Herbst 2023 hatten drei "Furchtlose" (zwei
Vokalisten und ein Gitarrist) die Idee zur
Gründung einer gitarrenorientierten Band.
Der Schwerpunkt liegt auf Rocksongs, die es
verdient haben, häufiger gespielt zu werden.
Nach kurzer Suche formierten sich The Fearless
Folks mit einem weiteren Gitarristen und einem
Drummer. Komplettiert wurde die Band im
Januar 2025 mit einem Bassisten, der den
Groove entscheidend verbesserte.
The Fearless Folks – Andrea, Andreas, Marius,
Olaf, Philipp und Rüdiger – freuen sich, bei
Über'n Berg erstmalig dabei zu sein und zum
Erfolg des Festivals beizutragen.
SA 06.09.2025 19:00
SA 06.09.2025 20:15
SA 06.09.2025 21:30
Auch in diesem Jahr ist es uns wieder gelungen, namhafte
bildende Künstler aus der Region und ihre Werke im alten
Ortskern von Freusburg zusammenzubringen:
•
Vera Becker
•
Angelika Brenner & Ateliergruppe
•
Gerhard Gröner
•
Dieter Link
•
Nina Niederhausen
Wie schon in vergangenen Jahren werden die Ausstellungen
am Freitagabend nacheinander an drei verschiedenen
Locations eröffnet, die Vernissage „wandert“.
Wir starten im Otto-Pfeiffer-Museum mit einer moderierten
Diskussionsrunde: Künstlerinnen und Künstler sprechen über
ihre Werke und Techniken.
Anschließend verlagert sich die „Wandernde Vernissage“ ins
Offene Atelier von Angelika Brenner.
In der dritten Station, dem Café auf der Burg, sind die Besucher
auf einen kleinen Snack eingeladen.
Alle Ausstellungsorte befinden sich in der Burgstraße im
Freusburger Oberdorf und sind ausgehend von dem
empfohlenen Parkplatz an der Kapelle im Kapellenweg fußläufig
gut erreichbar.
Das Otto-Pfeiffer-Museum und das Café auf der Burg sind am
Vernissageabend ab 19 Uhr geöffnet, das Atelier Brenner erst
im Zuge der Wandernden Vernissage (ca. 20:30 Uhr)
Ausstellungsorte
Otto-Pfeiffer-Museum, Burgstr. 11, Freusburg = Station 1
Atelier Angelika Brenner, Burgstr. 44, Freusburg = Station 2
Café auf der Burg, Burgstr. 19, Freusburg = Station 3
Ort: Café auf der Burg, Burgstr. 19, Freusburg,
Innenhof (Schlossgarten)
Alternativer Ort bei Regen:
Die Feuerstelle, Im Mühlenhof 6, Freusburger
Mühle, Kirchen-Freusburg
Foto: privat
Foto: privat
Rund um die Burg: Musik – Lesung – Kunst
Foto: Claudia Geimer
In einem Projekt unter der Leitung ihrer
Deutschlehrerin Sigrid Fielauf (rechts im Bild) haben
zwei Deutschkurse der Integrierten Gesamtschule
Betzdorf-Kirchen (IGS) Kurzgeschichten und
Erzählungen "rund um die Burg" geschrieben.
Die Themen reichen von Märchenhaftem über
Fantasy bis hin zu Horror.
Zusätzlich wurden die Geschichten von den
Teilnehmern an Kunstkursen illustriert.
Den musikalischen Rahmen für die Lesung mit
Kunstausstellung liefert der Projektchor der IGS unter
der Leitung der Musiklehrerin und Opernsängerin
Manuela Meyer (links im Bild).
Den Zuschauern steht ein zauberhafter Abend bevor.
Weird Music Sessions
Weird Music Sessions ist der Musiker Timo Rzatkowsky aus
Siegen, ein Singer/Songwriter, der Solo oder gemeinsam mit
Freunden musiziert.
Überwiegend spielt er auf der Straße in kleinen Pubs,
Festivals oder in der Bahn. Was immer für ein besonderes
Erlebnis sorgt.
Eine Mischung aus Rock, Soul, Alternative und Punk mit
Englischen, Deutschen und Spanischen Texten sowie eigene
Kompositionen sorgen immer für ein abwechslungsreiches
Repertoire des Musikers.
Entchen von Tharau
Entchen von Tharau, du bist ja so klein,
Kannst nich ma schnattern, du armes Schwein.
Sagte ich Schwein? Bist doch ´ne Ente,
Brauchst nich mehr schnattern, bist gleich al dente.
Ort: Die Feuerstelle, Im Mühlenhof 6,
Freusburger Mühle, Kirchen-Freusburg
Vernissage mit Künstlergespräch
Hidden Beauty
Foto: via S. Heinke
Foto: Nina Niederhausen
Die Vernissage wird musikalisch begleitet von von Andreas Vitt (Gitarre) und
Barbara Holfeld (Querflöte, Saxophon). Vitt lässt sich von bildender Kunst
(Nicolas Roerich, Ciurlionis, Van Gogh, Chagall...), Architektur, Geometrie und
den mystischen Strömungen der Weltreligionen inspirieren und hat zahlreiche
Konzerte in Deutschland, Frankreich, Polen, Lettland und Russland gegeben.
Die weiteren
Ausstellungszeiten
von
HIDDEN BEAUTY:
Café auf der Burg u.
Otto-Pfeiffer-Museum:
23. u. 24. August
5., 6. u. 7. September
jeweils 15 - 18 Uhr
Atelier Brenner:
23. u. 24. August
jeweils 15 - 18 Uhr
FR 05.09.2025 19:00
Ort: Im Mühlenhof, Freusburger Mühle, Freusburg
Mühlen-Open-Air: Benefiz-Konzert
Einlass
ab 18:00
KosmikKurier
KosmikKurier ist eine Siegerländer Rock/Pop/Funk-Band mit
deutschsprachigen Texten. Im September touren sie durch die
Region, um mit ihrer Musik das Projekt "Kinderinsel" der DRK-
Kinderklinik Siegen zu unterstützen. Die „Kinderinsel“ ist eine
Intensivstation mit Wohncharakter für dauerbeatmete Kinder
und Jugendliche. Alle Überschüsse des Abends kommen der
"Kinderinsel" zugute.
NaK Acoustic & Band
2021 während der Coronazeit trafen sich die Sängerin Lena
Noack und der Gitarrist und Komponist Ugo Loi zum
Musizieren an dessen Küchentisch. Da öffentliche Auftritte
nicht möglich waren, publizierten sie ihre Werke über
Facebook. Ihre Idee "Neulich am Küchentisch" (NaK), fand bei
ihrer Fangemeinde so großen Anklang, dass bald Live-
Konzerte folgten. Die erfahrenen Musiker Moritz Mann
(Schlagzeug) und David Just (Bass) komplettierten das
Quartett. In ihren eigenen Kompositionen bewegt sich NaK im
Popgressive-Genre, das Elemente von Pop und Progressive
verbindet. In ihrem breit aufgestelltem Repertoire finden sich
auch Cover-Songs, darunter Rock/Pop, Alternative und sanfte
Balladen. Auch NaK freut sich über Spenden zugunsten der
"Kinderinsel" der DRK-Kinderklinik.
Veranstalter: Freunde
Freusburger Mühle e.V.
Hinweis: Das Benefiz-Konzert ist eine externe Veranstaltung
außerhalb von Über‘n Berg! Veranstalter ist der Verein
Freunde Freusburger Mühle e. V.
Freusburgermühle 18, 57548 Kirchen (Sieg)
www.freusburgermühle.de
Foto: privat
Foto: privat
Didghat
SA 06.09.2025
Zwischen-
spiel
Didghat spielt das Didgeridoo seit Ende 2019.
Das Instrument ist in seinen Ursprüngen ein von
Termiten ausgehöhlter Eukalyptusstamm, die
Klangeffekte können aber auch aus Röhren
anderer Materialien erzeugt werden.
Nach den Vorstellungen der Aborigines in
Arnhemland im Norden Australiens wurde das
Didgeridoo von dem Schöpfungswesen
Ganbulabula aus der Traumzeit erschaffen und den
Menschen übergeben. Nach Aboriginal-Mythologie
geschah dies am Anbeginn der Zeit, worunter etwa
40.000 Jahre zu verstehen sind. Belegt sind 2.500
bis 3.500 Jahre alte Felszeichnungen des
Instrumentes.
Das Didgeridoo gibt nach dieser Mythologie die
Vibrationen wieder, mit der die Regenbogen-
schlange, ein zweigeschlechtliches, Geist und
Materie vereinendes Schöpfungsprinzip aus der
Traumzeit, die Berge und Täler des australischen
Kontinents erschuf.
Unter Traumzeit verstehen die Aborigines
die raum- und zeitlose Quelle, aus der in
fortwährender Schöpfung die diesseitige
materielle Welt hervorgeht, die Traumzeit
gilt als eigentliche Realität.
Eine große Rolle spielt die natürliche
Landschaft mit ihren Bergen, Tälern,
Felsen, Quellen und anderen
Landmarken, die für Eingeweihte eine
mystische Verbindung mit der Traumzeit
darstellen. Die Bindung an die regionale
Landschaft ist so stark, dass die
Aborigines sich dem Land zugehörig
fühlen und nicht etwa umgekehrt.
Die Didgeridooklänge von Didghat sind
eine Erinnerung an das im modernen
Westen längst verloren gegangene
Verständnis der natürlichen Landschaft
und ihrer Formen als Teil eines
umfassenden spirituellen Gewebes.